Zusammenarbeit

Seit Anfang 2011 ist die Jugendarbeit in Langen nicht nur zentral, sondern auch dezentral organisiert. In vier Sozialräumen findet mobile Jugendarbeit statt, das heißt, dass pädagogische Fachkräfte sich mit der Hälfte ihrer Arbeitszeit um einen der Sozialräume kümmern. Sie sind Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen vor Ort , greifen deren Belange und Bedürfnisse auf und entwickeln daraus Angebote mit verschiednenen Kooperationspartnern, die in ein gesamtstädtisches Konzept und Angebote im Jugendzentrum einfließen. Damit dies gelingt und eine sinnvolle Vernetzung mit vorhandenen Strukturen entsteht, gibt es eine Leitung der mobilen Teams und der dezentralen Angebote unter städtischer Regie.

 

Das Jugendzentrum wird von der Stadt Langen und ihren Partnern, dem evangelischen Kirchengemeindeverband, der Arbeiterwohlfahrt und des Caritasverband Offenbach betrieben. Jeder Träger ist zusätzlich für die Arbeit in einem Sozialraum zuständig: Der evangelische Kirchengemeindeverband in Oberlinden und Neurott, die Stadt Langen in der Stadtmitte und die Caritas im Nordend. Der Sozialraum Steinberg ist seit 1. Juli 2012 von der Arbeiterwohlfahrt besetzt.

 

Die Koordinationsstelle Jugendarbeit ist für die zentralen Angebote im Jugendzentrum zuständig und verwaltet die Ressourcen, die für die Jugendarbeit genutzt werden. Sie fördert Kooperation und Bündelung und sorgt für Synergieeffekte. Dabei hat sie alle Kinder und Jugendlichen und alle in der Jugendarbeit in Langen tätigen Organisationen im Blick. Zahlreiche und vielfältige Verbindungen sind kennzeichnend für die Koordinationsstelle und die damit verbundene Netzwerkarbeit.

 

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